Durch die weitere Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der hier beschriebenen Verwendung von Cookies durch den BUND einverstanden. An dieser Stelle können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen bzw. eine erteilte Einwilligung widerrufen. Der Einsatz von Cookies erfolgt, um Ihre Nutzung unserer Webseiten zu analysieren und unser Angebot zu personalisieren.

BUND Kreisverband Biberach

Regenjacken mit Risiken und Nebenwirkungen

Vorsicht vor giftigen Chemikalien! Mit dem Herbst beginnt für Kinder die Saison der Regenjacken, Gummistiefel und Matschhosen. Denn warme und trockene Kleider sind bei nasskaltem Wetter die beste Vorsorge gegen Krankheiten.
Regenbekleidung kann jedoch der Gesundheit und der Umwelt schaden, wenn sie giftige Stoffe enthält. Bei Tests enthielten einige Regenjacken so viele giftige Chemikalien, dass sie eigentlich als Sondermüll gekennzeichnet werden müssten. Sehr verbreitet sind zum Beispiel zinnorganische Verbindungen, die die feuchten Jacken vor Schimmel schützen sollen. Diese Schadstoffe haben eine hormonelle Wirkung.

Auch Weichmacher und polyaromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) verstecken sich häufig in Regensachen. Diese Chemikalien können durch Schwitzen und Reibung freigesetzt werden. PAK sind krebserregend, Weichmacher können das empfindliche Hormonsystem des Menschen aus dem Gleichgewicht bringen. Für die Umwelt stellen sie ein großes Problem dar. Regenbekleidung besteht häufig aus giftigem PVC. Der BUND empfiehlt Produkte aus gewachster Baumwolle oder aus unschädlicheren Materialien wie Polyethylen oder Polyester. Bei Gummistiefeln ist man mit Produkten aus Naturkautschuk auf der sicheren Seite. Übrigens: Kinder sollten die Stiefel nie barfuß anziehen. Socken aus reiner Wolle vermindern die Schadstoffaufnahme und halten die Füße trocken. Ökologisch unbedenkliche Kleidung gibt es im gut sortierten Fachhandel sowie in Öko-Versandhäusern. Quelle: BUND-Oekotipps
____________________________________

Können Plastiktüten „bio“ sein?

Auf Verpackungsfolien, Biomüllsäcken und Plastiktragetaschen wird immer häufiger das Wort “kompostierbar“ aufgedruckt. Auch Plastikbestecke, Handygehäuse oder Folien für die Landwirtschaft werden als „biologisch abbaubar“ gekennzeichnet. Wie aber steht es tatsächlich um die vermeintliche Kompostierbarkeit?

Angemessene Sortiertechnik fehlt

Plastikmaterialien werden meist aus Erdöl oder zunehmend auch aus nachwachsenden Rohstoffen wie Stärke, Milchsäure und Zellulose hergestellt. Da es jedoch keine adäquate Sortiertechnik gibt, sind Biokunststoffe von anderen Plastikprodukten nicht zu unterscheiden. Deshalb wird Plastik aus Biotonnen zumeist aussortiert und der Müllverbrennung zugeführt. Das Label „kompostierbar“ ist also lediglich nur ein Wunschbild.

Da die Herstellung von Bioplastik sehr energieintensiv ist und mit hohen Treibhausgasemissionen verbunden ist, lässt sich im Vergleich zu konventionellen Kunststoffen auch keine bessere Ökobilanz nachweisen. Der Anbau von Pflanzen für Bioplastik steht außerdem in Konkurrenz zum Anbau von Nahrungsmitteln. Hinzu kommen Düngemittel, die Gewässer und Grundwasser belasten.

Besser ganz auf Plastik verzichten

Der BUND empfiehlt, generell auf Plastiktüten zu verzichten, egal ob aus Bioplastik oder aus herkömmlichen Kunststoffen. Die Kennzeichnung als „bio“ oder „kompostierbar“ erzeugt allenfalls ein gutes Gewissen beim Verbraucher. Langlebige Behältnisse wie Stofftaschen, Netze oder auch Glasbehälter zum Einkauf von Lebensmitteln weisen erheblich bessere Umweltbilanzen auf. Quelle: BUND-Oekotipps
_________________________________

Ökologische Planung des kommenden Gartenjahres

Der Frühling ist noch fern. Wer einen ökologischen Garten mit Lebensraum für Mensch, Pflanzen und Tiere betreibt, plant jetzt schon wichtige Gestaltungselemente und Arbeiten, z.B. Baum- und Heckenschnitt vor der Brutzeit. Der Garten soll ein vielfältiger Lebensraum sein.!

Vielfalt
Die Ausräumung der Wiesen- und Feldflur findet  augenblicklich ihre Fortsetzung in Gärten mit dauergemähtem Golfrasen, Kiesflächen mit vereinzelten Stauden oder Koniferen, kurz ökologisch eine Wüste.

Dies erhöht die Wichtigkeit ökologisch vielfältiger Gärten. Zugewachsene Hecken und  sonnige Freiflächen, trockene und feuchte Bereiche, Mauern, Hänge und Ebenen sichern ganz unterschiedlichen Pflanzen gutes Gedeihen. Für langes Blühen sorgt die Vielfalt der Stauden, also vom Schneeglöckchen/Winterling bis ins Spätjahr mit Herbstastern und Efeu, lauter Insektenfreunde. Koniferen, Forsythie, Flieder bieten nichts für Bienen. Der Blütezeit entspricht auch das andauernde Futterangebot durch Samen und Früchte für Vögel vom  Efeu im März bis zu den Phloxsamenständen im Dezember. Pflanzgefäße, Beete, Rabatten und Hecken, Feuchtbiotope sichern Nahrung, Schutz, Brutplätze für eine Vielzahl von Lebewesen. Auch für Balkonkästen empfehlen sich insektenfreundliche Pflanzen, Geranien sind das nicht. Ungefüllte Blütenformen( z. B. bei Rosen, Dahlien) werden intensiver von Insekten besucht als gefüllte. Auch blühende Küchenkräuter locken Insekten an. Nachtblüher wie Nachtkerze oder Waldgeißblatt unterstützen die Fledermäuse.

Nisthilfen

Während bestimmte Wildkräuter, z. B. Brennnessel wichtige Futterpflanzen für Falter sind, bieten Altholz, Trockenmauern, sonnige Sand/Lehmflächen Brutplätze für Wildbienen.
Als Nisthilfen dienen Reisighaufen, Bruthöhlen, an Bäumen oder an/ in Gebäuden. Geschickte Schnitttechniken bei Bäumen und Sträuchern liefern den Freibrütern Astquirle als Nistplätze. Wildbienenhotels  mit diversem Holz, Stängeln und Lehm, mit Röhren (2-8 cm) eignen sich als gut genutzte Brutplätze an sonnigen Stellen.

Ökologischer Pflanzenschutz

Pestizide sind aus dem Ökogarten verbannt. Das „insektenneutrale“ Glyphosat schwächt und desorientiert die Bienen. Brühen/Tees aus einheimischer Pflanzen wehren spezifische Schädlinge ab und stärken die Pflanzen, ebenso Naturdünger. Durch bestimmte Mischkulturen schützen und stärken sich  Pflanzen gegenseitig.

Dünger
Der Komposthaufen recycelt organische Haushaltsabfälle und Pflanzenreste aus dem Garten zu wertvollem Humus. Er ist auch Lebensraum für zahllose Tiere. Jauchen aus eigener Produktion düngen vielseitig (Brennnessel, Schachtelhalm, Beinwell, Rainfarn...)

Auswahl der Sorten bei Nutzpflanzen
Alte Sorten sind durch regionale Zuchtwahl entstanden. Das bedeutet, dass sie die regionalen Umweltbedingungen besser vertragen und nicht auf Einsatz bestimmter Pflanzenschutzmittel und Industriedünger angewiesen sind. Alte Apfelsorten wie Boskoop oder Goldparmäne lösen keine Allergien aus, wie moderne Züchtungen. Alte Gemüsesorten bei Bohnen, Erbsen, Kohl oder Tomaten findet man bei Pflanzenbörsen, bei den „Wilden Gärtner“ (BUND Biberach, www.bund-bc.de) oder im Internet. Moderne Züchtungen enthalten oft weniger Bitterstoffe und andere geschmacksintensive Merkmale. Sie locken mit Farben und Größe, bieten dafür weniger wertvolle Inhaltsstoffe und Aromen.

Infoquellen im Internet
BUNDÖkotipps und andere ökologische Vereine; aber auch Landwirtschaftsministerium B-W ( „Bienenweidekatalog“), Bayer. Staatsministerium für Landwirtschaft
Reinhard Schnetter

__________________________________

 

 

Wie ökologisch ist Einkaufen im Internet?

Viele Millionen Menschen kaufen heutzutage im Internet ein. Online werden auch immer mehr ökologisch hergestellte oder fair gehandelte Waren erworben. Der Kauf per Mausklick ist schnell und bequem. Allerdings hat der Onlinehandel auch Schattenseiten. Neben einem erhöhten Verbrauch an Verpackungsmaterialien steigt die Zahl der Straßentransporte. Emissionen, Schadstoffausstoß und Lärm nehmen zu, die ökologischen Vorteile mancher Waren schwinden dadurch oder kehren sich sogar in ihr Gegenteil um. Zudem geht der Trend in Richtung immer kürzerer Lieferzeiten, was zu kleineren Verpackungseinheiten und noch mehr Transporten führt. Dies erhöht die Umweltbelastungen weiter.

Deshalb empfiehlt der BUND, in der näheren Umgebung nach Läden zu suchen, die ökologisch hergestellte und fair gehandelte Produkte anbieten. Lokale Händler bestellen in der Regel größere Warenmengen. Das verursacht deutlich weniger Transporte und verringert das Verpackungsmaterial. Auf den Internetseiten der lokalen Händler lassen sich zumeist das Angebot und die Preise einsehen. Das ermöglicht Preisvergleiche ohne zusätzliche Wege.

Wer in der Region nicht verfügbare Waren bestellt, sollte sich außerdem Gedanken darüber machen, ob er diese Dinge tatsächlich so schnell wie möglich benötigt. Immer mehr Onlinehändler bieten die Möglichkeit, mehrere nacheinander erfolgte Bestellungen zu einer Leistung zusammenzufassen. Das erspart Transporte und Verpackungen. Außerdem kann man Bestellungen auch mit Freunden oder Nachbarn gemeinsam aufgeben.
Quelle: bundoekotipps

___________________________________

 

 

Elektroschrott vermeiden

„Jedes Jahr ein neues Smartphone.“ Mit solchen und ähnlichen Slogans werben Mobilfunkanbieter. Der Kunde freut sich, denn so kann er sich regelmäßig mit den neusten Geräten ausstatten. Die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Unterhaltungselektronik sind allerdings weit weniger erfreulich. Denn für die Herstellung immer leistungsstärkerer Smartphones, Laptops, Computer und Spielekonsolen werden seltene Erden wie Cotan benötigt, die oft unter menschenunwürdigen Bedingungen gewonnen werden. Eine der wenigen Lagerstätten hierfür liegt im Kongo, wo seit Jahrzehnten gewaltsame Auseinandersetzungen um den Zugang, die Kontrolle und den Handel mit diesem Rohstoff existieren. Die andauernden Konflikte und der rücksichtslose Abbau der Rohstoffe bedrohen auch die Natur in diesem Gebiet, in dem zahlreiche seltene Tierarten beheimatet sind.

Qualität statt Quantität
Neben dem hohen Bedarf an Rohstoffen für elektronische Geräte werden bei der Herstellung viel Wasser und Energie benötigt. Angesichts des kurzen Lebenszyklus von Produkten der IT-Branche ist der Ressourcenverbrauch, verglichen mit anderen Waren, deswegen besonders hoch. Am Ende ihres kurzen Lebens werden die Geräte zu Elektroschrott, der Schwermetalle, giftige Flammschutzmittel und jede Menge Kunststoffe enthält, die oft nur unzureichend recycelt werden können.

Der BUND empfiehlt daher lieber hochwertige, langlebige und reparaturfähige Produkte zu kaufen und bei Smartphones auf Geräte mit austauschbarem Akku zu setzen. Dabei ist zu beachten, dass mit dem Leistungsspektrum der Geräte auch ihr Energiebedarf steigt. Die vorgesehenen Energiespar – Features neuer Rechner sollten deswegen genutzt werden. Ältere Modelle haben diese zwar nicht immer, verbrauchen aber dennoch deutlich weniger Strom. Wenn man nur „einfache“ Arbeiten am Rechner durchführen muss, wie Textdokumente erstellen, lohnt es sich, daher möglichst lange mit einem Computer auszukommen.

Reparieren statt wegwerfen, teilen statt entsorgen
Sollte mal etwas kaputt gehen, ist es oft günstiger nach Reparaturmöglichkeiten zu fragen. Jede wichtige Komponente eines Rechners lässt sich so ersetzen, dass sie sich nach zwei Monaten ökologisch amortisiert hat. Ab dann spart die Reparatur gegenüber der Neuanschaffung viel Energie. Sofern sich eine Reparatur dennoch nicht lohnt oder falls die Anforderungen eines Gerätes für den persönlichen Gebrauch nicht mehr ausreichen, muss es nicht weggeworfen werden. Funktioniert das Gerät noch, kann man versuchen es zu verkaufen oder zu verschenken. Hierfür findet man im Internet zahlreiche Plattformen. In der Regel finden sich auch Bastler, die das Gerät gerne abnehmen. Findet sich niemand, lassen sich kaputte Elektronikgeräte fachgerecht in Wertstoffhöfen entsorgen oder sie können gegen eine geringe Gebühr vom örtlichen Entsorger abgeholt werden.
Quelle: BUNDoekotipps

_________________________________

 

 

Unerwünschte Briefkastenwerbung stoppen


Mit jährlich rund 19 Millionen Tonnen Papier verbraucht Deutschland so viel Papier wie Afrika und Südamerika zusammen. Der hohe Bedarf ist auch auf die Papierflut der unerwünschten Briefkastenwerbung zurückzuführen. Dabei wandern 85 bis 90 Prozent der Druckware ungelesen in die Papiertonne.

Um sich gegen lästige Werbung zu wehren und die Umwelt zu schonen, rät der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) einen Aufkleber mit der Aufschrift „Bitte keine Werbung einwerfen“ gut sichtbar am Briefkasten anzubringen. In die so gekennzeichneten Briefkästen dürfen Zusteller  laut Urteil des Bundesgerichtshofes keine unadressierte Werbung wie Werbezettel oder Faltblätter einwerfen. Erhält man trotz des Aufklebers weiterhin Werbung, zunächst die Zustellung mit Datum und Uhrzeit dokumentieren und das werbende Unternehmen zu informieren. Falls sich auch dann nichts ändert, kann man wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten gegen den Werbenden klagen oder die Verbraucherzentrale informieren. Diese leiten bei gehäuften Verstößen ein gerichtliches Verfahren ein.

Um von adressierter Werbung, so genannten Postwurfsendungen, verschont zu bleiben, kann man sich im Internet unter www.ddv-robinsonliste.de in die Robinsonliste der Deutschen Direktwerber eintragen. Viele Unternehmen orientieren sich an ihr und senden den dort Eingetragenen keine Werbung mehr zu. Allerdings besteht kein rechtlicher Anspruch auf Beachtung der Eintragung. Erhält man also trotzdem weiter Werbung, auf den ungeöffneten Umschlag „ Annahme verweigert- zurück an Absender“ schreiben und ihn in den nächsten Briefkasten werfen. Der Werbende muss dann das erhöhte Rückporto bezahlen. Meist verzichtet er daraufhin auf eine weitere Zusendung.   Quelle: BUND-Ökotipps 

_________________________________________

 

 

Standby - Heimliche Stromfresser

Obwohl sie scheinbar ausgeschaltet sind, verbrauchen viele Elektrogeräte weiter Strom. Laut BUND werden hierzulande die Kapazitäten von etwa zwei Großkraftwerken allein für Elektrogeräte benötigt, die in Privathaushalten und Büros auf Standby laufen. Auch Geräte, die ausgeschaltet, aber nicht von der Steckdose getrennt sind, verbrauchen Strom. Typische „stille“ Stromfresser sind Geräte der Unterhaltungselektronik und Computer. Aber auch Wasch -und Spülmaschinen, elektrische Zahnbürsten und Rasierapparate, Netzteile von Halogenlampen und Ladegeräten, die in der Steckdose verweilen, treiben den Stromverbrauch nach oben.

Seit Januar 2010 dürfen keine Geräte mehr verkauft werden, die im Standby- oder „Schein-aus-Betrieb“ mehr als ein Watt verbrauchen. Die besten Geräte erreichen 0,1 Watt bei Standby und fast null Watt im Schein-aus-Modus. Dies gilt jedoch nur für Geräte, die neu sind Deshalb sollten Verbraucher auch bei ihren bereits vorhandenen Geräten auf den Standby -und Schein -aus Verbrauch achten. Quelle BUNDoekotipps

_____________________________________

Kosmetikprodukte ohne hormonell wirksame Substanzen

In vielen Pflege-und Kosmetikprodukten sind hormonell wirksame Substanzen enthalten. Das ist äußerst problematisch, denn diese Chemikalien werden mit einem Rückgang der Spermienqualität, verfrühter Pubertät, Hoden-und Brustkrebs oder Fettleibigkeit in Verbindung gebracht. Über Cremes, Duschgel, Zahnpasta, Haargel und weitere Produkte können diese gefährlichen Stoffe in den Körper gelangen. Statt sauber, schön und gepflegt können sie also auf Dauer krank machen. Besonders gefährdet sind Föten, Babys, Kinder und Jugendliche, die sich noch in Entwicklungsphasen befinden und für die hormonell wirksame Stoffe besonders gefährlich sind. Der BUND hat in einer neuen Studie über 60 000 Produkte auf diese gefährlichen Inhaltsstoffe hin untersucht. Wie sich herausstellte, enthielt fast ein Drittel aller Kosmetika mindestens eine hormonell wirksame Chemikalie.

Der BUND hat nun eine APP für das iPhone entwickelt, damit Verbraucher  und Verbraucherinnen leicht feststellen können, ob hormonell wirksame Chemikalien in einem Produkt enthalten sind oder nicht. Mit dieser App namens „ToxFox“, die man sich im i-Tunes App-Store gratis herunterladen kann, lässt sich  der Barcode von Kosmetikprodukten scannen. So kann man noch vor dem Kauf der Ware im Geschäft feststellen, ob das gewählte Produkt belastet ist. Für Verbraucher ohne iPhone steht der ToxFox als Web-Formular und für die Nutzung auf anderen Smartphones als mobile Anwendung zur Verfügung. Damit bekommt man die Möglichkeit, sich beim Einkauf bewusst gegen Produkte mit hormonell wirksamen Chemikalien entscheiden zu können. Bei belasteten Produkten lässt sich über die App außerdem eine Protestmail an die Hersteller senden, so dass diese nachdrücklich damit konfrontiert werden, dass ihre Kunden keine belasteten Kosmetika wollen. Naturkosmetika ist übrigens in der Regel völlig frei von hormonell wirksamen Chemikalien.Weitere Infos dazu: www.bund.net/ toxfox
Quelle: BUNDoekotipps

 

BUND-Bestellkorb